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 Die Teufelsklinge Kapitel 1

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Zuldon
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BeitragThema: Die Teufelsklinge Kapitel 1   Sa 7 Nov - 15:38:35

Teufelsklinge

Kapitel 1
1.



Wie Hanar erwartet hatte, hielt die alte Esche dem Druck der Hauer nicht stand und krachte mit voller Wucht auf das riesige Tier.
Hanar reagierte schnell und ließ seine Klinge auf das Tier niederfahren, der Eber sackte in sich zusammen und sogleich begann Hanar das Fell abzuziehen und das Fleisch in kleine Portionen aufzuteilen.
Er sah durch das Blätterwerk hoch zum Himmel und zog die Augenbrauen hoch.
Es war kein guter Zeitpunkt für seine Abreise gewesen,
die Pässe würden in wenigen Tagen vollkommen zugeschneit sein und wenn er es nicht rechtzeitig schaffen würde, würde er umkehren müssen und zurück nach Kokoto reisen.
Er schüttelte den Kopf
„Das wäre ja noch schöner, die Genugtuung werde ich ihm nicht auch noch geben“
Der Streit mit seinem Onkel Tukar, der Schmied des kleinen Dorfes Kokoto, war der Grund gewesen warum Hanar das Dorf verlassen hatte. Tukar wollte Hanar als Lehrling nehmen,da er keinen eigenen Sohn hatte und langsam alt wurde, er wollte das Hanar die Schmiede eines Tages übernahm.
Hanar dachte an den Streit wenige Stunden zuvor zurück: „Ich habe dir schon so oft gesagt das es nicht in Frage kommt, du wirst kein Jäger werden. Ich brauche dich hier Junge! Außerdem,
wer soll die Ausbildung der Trainingsschule bezahlen, hm?
Nimm Vernunft an und Vergiss es, du gehörst hierher. Du wirst mein Lehrling, so oder so!“
In der darauf folgenden Nacht hatte Hanar sich mit nur dem Schwert seines Großvaters,einer Decke und ein wenig Proviant davongestohlen.
Großvater hätte es nicht gewollt das ich mein Leben als Schmied vergeude,
er würde wollen das ich Jäger werde, so wie er es war.
Es war jetzt über ein Jahr her das sein Großvater sich abends von ihm mit dem Versprechen bald wieder da zu sein verabschiedet hatte.
Er kam nie mehr zurück.
Er fehlt mir.

Später erfuhr Hanar das Belkin, sein Großvater an diesem Abend einen sehr dringlichen Auftrag der Jägergilde von
Kokoto erhielt. Er sollte einen Drachen der zuvor in den Bergen eine Karawane angegriffen hatte finden und vertreiben.
Alle bis auf eine Felyne sind bei dem Angriff des Drachen ums Leben gekommen.
Diese Felyn erzählte später es handelte sich bei ihrem Angreifer um einen riesigen Bronzenen Drachen, dessen Haut massiv und nicht wie die anderer Wyvern aus Schuppen bestand.
Hanar hatte noch nie von solch einem Drachen gehört,
aber wenn er ihn irgendwann fand, würde er ihn erkennen. Und er würde ihn töten, oder es zumindest versuchen.
Hanar suchte in der Umgebung nach trockenem Holz für ein Lagerfeuer, was sich als nicht einfaches Unterfangen
herausstellte. Das Meiste Holz das er fand war morsch oder gefroren.
Als er dennoch genug gefunden hatte holte er zwei kleine Steine aus seinem Rucksack riss ein kleines Stück seiner Decke ab, zündete es, nach dutzenden Versuchen erfolgreich an und legte das brennende Stück
Stoff behutsam auf das Holz.
Als das Feuer groß genug war und gleichmäßig brannte, holte Hanar einen Streifen Fleisch des Ebers aus seinem Rucksack, spießte es auf einen Ast und hielt es über das Feuer.
Er gringste.
Das ist zwar nicht so gut wie das Essen von Tessa, Tukars Frau. Aber
dafür kann ich jetzt endlich das machen was ich machen möchte,
jagen.

2.

„Herr, Er ist nicht mehr in seinem Zimmer,mauz.“
„Was!?" Tukar sah die Felyne ungläubig an. "Dieser Bengel! Sein Großvater hat ihm wirklich zu viele Flausen in
den Kopf gesetzt!"
„Mein Meister war ein guter Jäger, und ein guter Mensch, mauz“

Andore war die Helferin von Hanars Großvater gewesen und hatte ihn stets auf seinen Missionen begleitet. Nach dem Tod von Belkin nahm Tukar Hanar zusammen mit Andore auf, da beide sehr früh
ihre Eltern verloren hatten und sonst niemanden mehr hatten bei dem Sie unterkommen konnten.
Tukar verzog das Gesicht zu einem gequälten Grinsen.
„Er War ein Träumer, und er hat Hanar angesteckt, vielleicht hätte ich ihn nicht so unter Druck setzen sollen, aber es war an der Zeit mit ihm über seine Zukunft zu sprechen. Ich brauche ihn nunmal.“
Er zog einen glühenden Block Metall aus dem Ofen und fing an ihn mit seinem Hammer zu bearbeiten.
„Ich denke es ist besser wenn du dich auf den Weg machst und ihn zurück bringst, packe alles zusammen was du brauchst und mach dich so schnell wie möglich auf den Weg. Bring ihn zurück Andore.“
Andore schleckte ihren Arm ab und strich über ihre
Ohren.
„Mauz, jawohl Herr ich mache mich sofort auf die Suche, mauz. So wie es aussieht wird er nicht mehr als 6, vielleicht 7 Stunden Vorsprung haben, ich werde ihn finden, mauz.“
Tukar nickte und widmete sich weiter seiner Arbeit.


Als er aufwachte war es noch Dunkel. Er hörte schrille Rufe die tief aus dem Wald kamen.
Er gähnte.
Inzwischen werden Sie wohl gemerkt haben das ich nicht mehr da bin, was wird Tukar wohl tun?
Ich wette er wird einen Jäger damit beauftragen mich zurück zu bringen.
Aber bis der einmal auf dem Weg ist bin ich schon längst nicht mehr in diesen Teilen des Waldes.
Er grinste und stand auf.
Ich packe wohl lieber meine Sachen zusammen und mache mich auf den Weg.
Als er sein Schwert auf seinem Rücken befestigt hatte, seine wenigen Habseligkeiten in seinem Rucksack verstaut und die Glut des Feuers gelöscht hatte sah er zu dem riesen Waldstück das er durchqueren musste um zu den Pässen und über diese in das Dorf Pokke von dem sein Großvater damals geschwärmt und ihm Geschichten erzählt hatte
zu gelangen.
Er zuckte die Achseln.
Das Abenteuer kann beginnen.
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Zuldon
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BeitragThema: Tie Teufelsklinge Kapitel 2   Sa 7 Nov - 15:40:19

Kapitel 2


1.


Hanar wischte sich mit dem Handrücken den Schweiß von der Stirn.
Ich sollte bald mein Lager aufschlagen, es sieht so aus als würde es bald dunkel werden.
Der Weg zu den Pässen war anstregender als Hanar es sich vorgestellt hatte, seit mehreren Stunden ging es stetig Bergauf.
Als kurze Zeit später die Dämmerung einsetzte sah er sich nach einem geeigneten Schlafplatz um.
Er fand einen großen Felsen unter dem er die Nacht verbringen würde.
Er zündete ein Feuer an und aß den Rest des Fleisches des Bullfangos den er einen Tag zuvor erjagt
hatte.
Als er die Decke aus seinem Rucksack holte und sich hinlegen wollte hörte er ein Rascheln im Unterholz.
Es war ganz nah. Angst beschlich Hanar.
Was kann das sein, ein Jäger aus Kokoto der mich zurück bringen soll? Oder noch etwas viel schlimmeres?
Er atmete tief ein, es konnte ihm nur Schaden jetzt Angst zu haben, er musste sich zusammenreißen.
Er zog das Schwert seines Großvaters aus dessen Schneide, legte diese auf seine Decke und schlich sich aus seinem
Versteck.
Er nahm eine Bewegung rechts von ihm war.
Er hatte sich kaum umgedreht da sprang es auch schon aus dem Gebüsch und starrte ihn mit großen Schwarzen Augen an.




Sie trat auf eine kleine Lichtung und blickte auf die verkohlten Überreste eines Lagerfeuers.
Als Sie näher kam, roch Sie an der Asche und rümpfte die Nase.
Er ist schneller unterwegs als ich es ihm zugetraut hätte, mauz. Aber ich bin schneller, mauz. Nicht mehr lange dann habe ich dich eingeholt Hanar, mauz..
Sie schleckte sich die Tatze.
Anschließend holte Sie einen Dolch und einen Wetzstein hervor und begann den Dolch mit regelmäßigen Zügen über Den Stein zu schärfen.
Wenn Sie Hanar einholen wollte musste Sie sich stärken, Sie hatte seit ihrer Abreise in Kokoto nichts mehr gegessen.
Als Sie fertig war betrachtete Sie zufrieden ihr Werk, packte den Stein zurück in ihren Beutel und verschwand flink zwischen zwei Tannen in der Dunkelheit.




Er erschrack kurzzeitig, als er jedoch erkannte was ihn da anstarrte lachte er leise auf.
Ein Kelbi.
Na da hab ich nochmal Glück gehabt, außerdem sieht´s so aus als
bräuchte ich mir die nächsten Tage keine Gedanken mehr um Nahrung
zu machen.
Kelbis waren kleine flinke Pflanzenfresser.
Er ging Langsam auf das Kelbi zu, doch als es sah das Hanar sich ihm näherte ergriff es sofort die Flucht.
Hanar machte einen Satz und zog seine Klinge durch die Luft.
Mist! Dieses kleine flinke Biest.
Es war verschwunden. Enttäuscht über das Entkommen des Kelbi und gleichzeitig erleichtert zog er sich zurück unter seinen Felsen, wickelte sich in seine Decke und schlief binnen Sekunden ein.


2.


„mauz, endlich hab ich dich gefunden.“
Hanar erschrak, öffnete die Augen und griff nach seinem Schwert.
„Andore? Was machst du denn hier? Hat Tukar dich geschickt mich zurückzuholen?“
Andore setzte sich Hanar gegenüber an die ausgebrannte Feuerstelle und zog einen verkohlten Ast hinaus.
„Ja, das hat er, mauz. Es ist gefährlich, in diesen Teilen des Waldes, mauz, hausen Bestien die dich binnen Sekunden überweltigen würden Sie dich finden. Außerdem, mauz, du weißt das es die Jägergilde nicht gestattet das andere den Wald betreten.“
Hanar sah Andore nachdenklich an und runzelte die Stirn.
„Ich hatte keine Wahl, das ist der einzige Weg, das ist mein Weg. Und das weißt du Andore. Großvater würde es so
wollen, er würde wollen das ich Jäger werde.“
Andore stocherte in der Asche herum und sah auf.
„Möglicherweise hast du Recht, mauz, dennoch, es steht dir nicht zu dich deinem Onkel zu widersetzen, mauz.
Hanar setzte sich aufrecht hin, zumindest so aufrecht wie es ihm der Felsen über ihm gestattete.
„Und was wirst du jetzt tun?“
Andore zeigte die Zähne, eine Geste die wohl ein Grinsen darstellen sollte.
„Noch ein oder zwei Tage, dann sind die Pässe zuweit zugeschneit als das wir Sie noch passieren könnten, wir müssen uns beeilen, mauz. Pack deine Sachen zusammen, mauz.“
Hanar strahlte.
„Du kommst mit mir nach Pokke!?“
Andore legte den Ast zurück in die Asche, stand auf und nickte.
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BeitragThema: Die Teufelsklinge Kapitel 3   Sa 7 Nov - 15:41:23

Kapitel 3



1.


Andore sprang im letzten Moment zur Seite rollte sich ab und Verschwand in einem Busch.
Jetzt oder Nie
Hanar sprang von dem Baum auf dem Andore ihn angewiesen hatte zu warten, zielte auf den Rücken der rosa Wyvern und prallte ab.
Verdammt!
Hanar rollte sich ab rannte in die Richtung in der Andore verschwunden war und machte einen Hechtsprung in das Gebüsch in dem auch die kleine Felyne verschwunden war.
Die kleine Wyvern die Hanar komischerweise an einen Papagei erinnerte folgte ihm, nur um hinter dem Gebüsch in einen Graben zu stürzen.
Andore reagierte schnell und warf eine kleine metallende Kugel in das Loch in dem die Wyvern panisch mit den Flügeln schlug.
Ein Grelles Licht.
Hanar kniff die Augen zu.
Als er Sie wenige Sekunden später wieder aufriss sah er die Wyvern regungslos im Graben liegen.
Ein Dolch ragte bis zum Schaft aus ihrem Hals.
Hanar sah Andore erstaunt an. Dann grinste er.
„Es hat tatsächlich geklappt!“
Andore grinste ebenfalls.
Sie hatten Stunden zuvor als Sie die Wyvern am Rande des Waldes erspäht hatten einen Graben ausgehoben, Andore hatte Hanar erklärt das es Wyvern schwer fällt, da sie keine Beine haben, wenn sie einmal am Boden liegen wieder hoch zu kommen.
Hanar hatte dennoch nicht geglaubt das der Graben die Wyvern lange aufhalten würde.
Jetzt begann Andore damit die Schuppen und Klauen der Wyvern abzutrennen.
„Wieso machst du das? Wäre es nicht klüger das Fleisch mitzunehmen?“
Andore verzog die Schnauze.
„Mauz, du hast noch nie Kut-ku Fleisch gegessen was, mauz?“
Andore grinste.
„In Pokke lebt ein Schmied der aus Teilen erlegter Wyvern Rüstungen schmiedet,mauz.
Wenn du ein richtiger Jäger werden willst, mauz, brauchst du eine Widerstandsfähige aber trotzdem bewegliche Rüstung, mauz.
Hanars Augen leuchteten.
„Wenn wir uns sputen können wir die Pässe noch vor der Dämmerung erreichen,mauz“
Hanar nickte und machte sich daran Andore beim abtrennen der Schuppen zu helfen.




„Andore ist immernoch nicht wieder da, richtig?
Tessa rührte in ihrer Suppe und sah Tukar mitfühlend an.
„Sie hätte längst wieder hier sein müssen, es wird ihr keine Schwierigkeiten bereitet haben ihn zu finden. Ich glaube ich sollte den Gildenmeister um seine Hilfe bitten. Er wird es nicht dulden wenn ich ihm erzähle das ein einfacher Junge der denkt das Schwert seines Großvaters würde ihn zum Jäger machen den Wald durchquert.“
„Tue das“
Tessa lächelte und gab ihrem Mann einen Kuss auf die Wange.
„Wir werden ihn früher oder später finden, mach dir keine Sorgen“
Tukar brachte ein müdes Lächeln zustande und nickte.


2.


„Sprich nur wenn du gefragt wirst und überlass mir das reden“ flüsterte Andore.
Hanar sah Sie fragend an.
Sie wurden von einem Diener in eine große Halle geführt. Dort erwartete Sie bereits ein stämmiger Mann der sie mit zusammen gekniffenen Augen betrachtete.
Hanar dachte das er sicher doppelt so alt war wie Hanar, er schätzte das er bereits 30 Winter erlebt hatte, vielleicht mehr.
Der Pelzmantel und das mit bunten Steinen besteickte Lederwarms verrieten Hanar das er in der Gilde eine hohe Stellung innehatte.
„Ihr seit also die Reisenden aus dem Tal von denen mir einer meiner Jäger erzählte, warum nehmt ihr solch eine Reise zu solch einer späten Jahreszeit auf euch?“
Dakon musterte die beiden Argwöhnisch.
Es kam oft vor das Ausgestoßene und Plünderer um diese Jahreszeit versuchten Unterschlupf in einem der Dörfer in den Bergen zu finden.
„Ja Herr, mauz. Mein Schützling, Hanar, mauz, wurde von seinem Onkel hierher geschickt in der Hoffnung er könne hier seine Ausbildung bekommen, mauz. Er möchte Jäger werden, mauz.“
Dakon kniff die Augen zusammenreißen
„Nicht jeder kann einfach hierher kommen und um Aufnahme in die Gilde bitten, wie kommt ihr darauf das ich dem
zustimmen könnte?“
„Mein Großvater war Belkin, er hat stets für die Gilde gekämpft und sich schließlich sogar für sie geopfert!“
Andore sah zu Hanar rüber und schüttelte den Kopf.
„Du sagst du seiest der Enkel von Belkin? Kannst du das beweisen?“
Hanar löste die Halterung an seinem Rücken und holte das Schwert seines Großvaters hervor.
Dakon nickte.
„In den nächsten Tagen wird ein Diener dir einen Auftrag erteilen. Wenn du den erfolgreich beendest, können wir
darüber reden ob wir dich hier gebrauchen können“
Damit drehte Dakon sich um und verschwand durch das Portal der großen Halle.
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Zuldon
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BeitragThema: Re: Die Teufelsklinge Kapitel 1   Sa 7 Nov - 15:43:19

Kapitel 4



1.


Hanar öffnete den Brief und las vor:


Auftragserteilung für den Jägeranwerter Hanar, Enkel von Belkin.


In den Bergen hat sich ein Rudel Giapreys, kleine Karnivoren angesiedelt.
Sie dezimieren die Pepe Bestände radikal, da diese für unser Dorf eine wichtige Nahrungs und Kleidungsquelle darstellen, können wir das
nicht tolerieren.
Dein Auftrag lautet das Alphatier aufzuspüren und auszuschalten.
Man erkennt es an seinem ausgeprägten Kamm.
Es wird ein Beweis für die Vollendigung des Auftrags erwartet.
Ist der Auftrag binnen 48 Stunden nicht erfüllt wird er als gescheitert angesehen.

Dakon – Gildenleiter des Dorfes Pokke.



Hanar gab den Brief an Andore weiter.
„Was meinst du?“
Als die Felyne den Brief gelesen hatte faltete Sie ihn zusammen und gab ihn Hanar zurück.
„Giapreys sind schlau und listig, mauz, sie jagen stets im Rudel.
Wir können nicht darauf hoffen es nur mit dem Alphatier aufnehmen zu müssen, mauz.“
Hanar runzelte die Stirn und rieb sich nachdenklich das Kinn.
„Auf dem Markt habe ich einen Stand auf dem es massig Jägerausrüstung gab gesehen.“
Andore nickte.
„Ja, ich weiß, mauz. Und vielleicht sollten wir dort vorbei schauen bevor wir uns auf den Weg in die Berge machen,mauz.“



Hekkat verzog schmerzerfüllt das Gesicht als er spürte das sein Brustkorb der riesigen Klaue nicht länger stand hielt. Er dachte an seine Frau, wie er sich noch heute morgen verabschiedet hatte – er würde Sie nie wieder sehen, soviel stand fest.
Er biss die Zähne zusammen, es war töricht gewesen zu glauben er könnte ihn besiegen. Niemand konnte das, das wusste er jetzt. Erst Recht kein Mensch. Er war einer der Ältesten, ein Drache dessen Bronzene Haut undurchdringlich ist.

Die großen Augen des Drachen fixierten den Jäger – er war tot.
Der Drache schnaubte und tauchte ein in den auf ihn zukommenden Sandsturm.
Er würde zurückkehren, zurück nach Hause.
Zurück in die Berge.


2.


Hanar zielte und warf das letzte im gebliebene, in Gift getauchte Wurfmesser.
Der Karnivore keifte entsetzt als sich das Messer in seine Flanke bohrte, wenige Augenblicke später sackte er leblos zu Boden.
Wieder der Falsche.
Hanar schaute sich nach Andore um. Sie waren zu dem Schluss gekommen das es klüger sei keinen offenen Kampf mit den kleinen Raubtieren zu wagen und sie stattdessen mit Fallen und Wurfgeschossen in einen Hinterhalt
zu locken.
Ein Rascheln.
„Andore?“
Plötzlich brach ein Riesiger Karnivore durch das Gestrüb und hechtete auf Hanar zu.
Er wich im lezten Moment aus.
Das muss er sein!
Der Giadrome war sicher doppelt so groß wie seine Artgenossen. Hanar schätze das er ungefähr 4 Meter lang und über 2 Meter hoch sei. Der Große Kamm auf seinem Haupt ließ keinen Zweifel aufkommen – das war das Alphatier.
Hanar zog sein Schwert und kam dem ihn anbrüllenden Giadrome langsam näher.
Ein Satz und der Karnivore war direkt vor ihm.
Hanar riss mit viel Mühe rechtzeitig das Schwert hoch, die Klinge drang in das Fleisch des Tieres ein. Die Verletzung
ignorierend zog er seine Pranke durch die Luft. Hanar konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen, Sie traf ihn an der Brust, drang aber nicht durch die Schuppen seiner Rüstung.
Die Rüstung aus Kut-ku Schuppen die er bei dem Schmied von Pokke hatte fertigen lassen, hatte sich bezahlt gemacht. Die Schuppen hatten ihn auf dieser Mission schon vor einigen Verletzungen bewahrt, und trotzdem war die Rüstung federleicht.
Der Giadrome heulte auf, und sprang zurück.
Was war passiert?
Als Hanar das Messer in der Flanke des Tieres entdeckte grinste er und ging langsam rückwärts.
Der Giadrome kreischte noch ein leztes mal dann sackte er in sich zusammen.
Andore kam aus einem Gebüsch seitlich seines Blickfeldes gesprungen und ging, mit einem Dolch in der Tatze auf den toten Karnivoren zu.
Sie grinste „Wir haben es geschafft,mauz.“
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Zuldon
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BeitragThema: Re: Die Teufelsklinge Kapitel 1   Sa 7 Nov - 15:44:09

Kapitel 5

1.


Es waren mehrere Wochen vergangen seit Hanar in die Gilde der Jäger aufgenommen wurde.
Es hatte Dakon beeindruckt das Hanar nur wenige Stunden nach Ausstellung des Auftrages erfolgreich zurückgekehrt war.
Hanar hatte seitdem mehrere Aufträge erledigen müssen.
Als er wenige Stunden zuvor zurück ins Dorf gekommen war hatte ihn ein Diener der Gilde empfangen. Er sagte Hanar solle sich umgehend bei Dakon, dem Gildenmeister von Pokke melden.
Als Hanar die große Halle betrat erwartete Dakon ihn bereits, so wie jedes mal bisher.
Dakon wirkte müde und besorgt.
„Ah, Hanar mein Junge, da bist du ja endlich!“
Er winkte Hanar zu sich heran.
Hanar deutete eine Verbeugung an.
„Man sagte mir ihr wolltet mich sprechen? Ich habe den Blangonga wie aufgetragen verjagt. Ich denke nicht das er...“
„Gut, gut mein Junge. Aber ich rief dich nicht wegen des Blangongas zu mir. Einer meiner Späher berichtete mir das eines der Dörfer im Tal von einem Drachen angegriffen wurde, wir wissen noch ni...“
Als Hanar begriff was Dakon ihm sagen wollte riss er die Augen auf.
„K-o...Kokoto?“
Dakon nickte und sah Hanar mitfühlend an.
„Ich werde einen Jäger damit beauftragen müssen zu ermitteln ob es Überlebende gibt, außerdem müssen wir herausfinden um welche Art von Drache es sich handelt.“
Hanar kniff die Augen zusammen.
„Ich werde das erledigen.“
Dakon rieb sich das Kinn und dachte nach. Dann nickte er.
„Nimm Andore mit und gehe keine unnötigen Risiken ein. Wir gehen davon aus das der Drache sich noch im Waldteil um Kokoto aufhält, finde heraus mit was wir es zu tun haben, suche nach Überlebenden und kehre dann
umgehend zurück.“
Dakon sah Hanar warnend an.
„Und egal was passiert, du wirst dich dem Drache nicht stellen. Du bist noch nicht bereit dafür.“
Hanar nickte widerstrebend. Dann verbeugte er sich und machte sich auf den Weg in seine Gemächer um seine Sachen zusammenzupacken und das weitere Vorgehen mit Andore zu besprechen.






Er betrachtete die Verwüsteten Hütten, die Leichen die wenige Stunden vorher noch in ihnen gewohnt hatten. Er hatte das komplette Dorf ausgelöscht.
Nun er war zufrieden.
Endlich war er wieder zurück, und er würde bleiben.


2.


Es war nur selten einfach und erst recht nicht spaßig einen Drachen auszuspüren. Es kostete viel Außdauer und Geduld.
Es waren inzwischen Zwei Tage vergangen seit Hanar aufgebrochen war den Angreifer zu identifizieren, Hanar hatte am vorherigen Abend Kokoto erreicht – es hatte ihn zermürbt zu sehen das selbst sein Onkel und seine Tante den Angriff nicht überlebt hatten.
Er hatte sich zwar nie gut mit dem Schmied von Kokoto verstanden, dennoch schmerzte es zu wissen das Sie nun einfach nicht mehr da waren. Sie waren alles gewesen was Hanar noch an Familie gehabt hatte.
Nun saß Hanar mit verschlossener Miene am Feuer und starrte in die Flammen während er auf Andore wartete.
Wo bleibt Andore nur? Sie hätte schon seit Stunden hier sein sollen.
Sie hatten beschlossen das es effektiver sei getrennt auf Spurensuche zu gehen. Sie wollten sich bei Dämmerung wieder treffen. Mittlerweile war es Stockfinster.
Hanar holte das Schwert seines Großvaters hervor und fing an die Klinge mit einem Beutel zu putzen den sein Großvater ihm zusammen mit dem Schwert vermacht hatte.
Er hatte Hanar einst erklärt man dürfe sein Schwert ausschließlich mit diesem Beutel putzen da sonst die Elektizität
die in dem Schwert haust verloren geht. Er hatte Hanar erzählt der Beutel stamme von einer Wyvern die mithilfe dieses Beutels Elektizität erschaffen konnte.
Ein Rascheln -
„Da bist du ja endlich!“
Andore rieb sich die Tatzen und kam auf Hanar zu. Sie wirkte nervös.
„Ich hab ihn gesehen, mauz. Wir müssen hier weg, sofort, mauz.“
Hanar befestigte sein Katana wieder auf seinem Rücken und runzelte die Stirn.
„Was ist los Andore, ich habe dich noch nie so ängstlich gesehen. Mit was haben wir es zu tun?“
Andore sah sich gehetzt um dann antwortete Sie.
„Daora, mauz. Er ist zurück, der Drache der deinen Großvater tötete. Er ist wieder da, mauz. Wir müssen weg, sofort! Mauz!“
Hanar biss die Zähne zusammen.
Nein, das kann nicht sein. Großvater. Ich muss ihn rächen.
Wut machte sich in ihm breit als er sich umdrehte und so schnell er konnte im Wald verschwand, in der Richtung aus der Andore gekommen war.
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BeitragThema: Re: Die Teufelsklinge Kapitel 1   Sa 7 Nov - 15:44:51

Kapitel 6


1.


Er irgnorierte die Äste die ihn von Zeit zu Zeit ins Gesicht schlugen und rannte so schnell er konnte dem
Waldrand entgegen.
Werde ich es schaffen? Kann ich ihn besiegen?
Er schüttelte den Kopf. Es spielte keine Rolle ob er es schaffen konnte, er musste es versuchen.
Hanar schaute angestrengt an den Bäumen vorbei auf die Lichtung die vor ihm lag.
Irgendwo hier muss er sein, ich kann es spüren.
Er wurde langsamer und begann sich an die Lichtung heranzuschleichen.
Ein Windstoß – Hanar wurde durch die Luft geschleudert und prallte gegen einen Baum.
Schmerz durchzuckte seinen Rücken. Kurze Zeit war er zu benommen um sich wieder aufzurichten, als es ihm endlich gelang blickte er nach oben und Entsetzen spiegelte sich auf seinem Gesicht wieder als er den Daora wenige Meter entfernt vor sich stehen sah.
ER hat MICH gefunden! Jetzt wird es sich entscheiden, er oder ich.
Er zog sein Schwert hielt den Griff an seine Stirn und schloss die Augen.
Ich werde ihn besiegen! – für dich Großvater.
Eine Träne erkämpfte sich ihren Weg Hanars Wange herunter als er dem Drachen Zornig in die Augen blickte und ihm entgegen lief, bereit alles zu geben um seinen Großvater zu rächen.






2.


Hanar wich im letzten Moment aus und sah gerade noch wie die riesige Pranke des Daora die Luft dort zerschnitt wo Hanar einen Wimpernschlag vorher gestanden hatte.
Hanar lief los und kramte dabei hektisch in seiner Tasche.
Wo ist Sie nur, ich habe noch eine, ich weiß es.
Als Hanar die kühle metallende Kugel ertastete die er gesucht hatte drehte er sich abprubt um und schleuderte Sie dem Drachen entgegen.
Sie knallte mit voller Wucht gegen den Schädel der riesigen Echse.
-ein Knall, dann eine Explosion.
Hanar wurde von der Wucht der Explosion umgeworfen und landete im Schlamm.
Das war´s. Ich habs tatsächlich geschafft!
Er grinste, als er jedoch auf den sich langsam lichtenden Qualm und Staub den die Explosion nach sich gezogen hatte
zuging und angestrengt hinein spähte erstarrte er.
Das...das kann einfach nicht sein! Er lebt.
Der Drache richtete sich auf, machte sogleich einen Satz und riss Hanar von den Füßen. Er hatte keine Zeit auszuweichen.
Der Drache presste seine Klaue auf Hanars Brust und drückte zu.
Unglaublicher Schmerz durchzuckte ihn.
Nein! Das kann es nicht gewesen sein. Das darf es nicht gewesen sein!
Er griff nach seinem Schwert und umklammerte den Schaft der Waffe so fest er konnte, dann zog er die Klinge über die Klaue auf seiner Brust.
Durch den fehlenden Schwung hatte die Klinge nicht genug Kraft um den harten Panzer der riesigen Echse zu durchbrechen, dennoch schien der Schlag dem Daora Schmerzen bereitet zu haben, den er ließ nach einem überraschten Brüllen sogleich von Hanar ab.
Die Elektizität! Das ist es, ich brauche seinen Panzer garnicht zu durchdringen!
Hanar stand auf und verzog sein schmerzerfülltes Gesicht.
Er sah sich um.
Wasser, ich brauche Wasser.
Als er eine große Fütze wenige Schritte hinter dem Daora sah lief er auf den Daora zu und hechtete an ihm vorbei, er entging knapp den Klauen des Drachen und sprang in die Fütze. Als der Drache auf ihn zusprang rammte Hanar das Schwert in den Boden.
Strom durchfloss seinen Körper, ihm wurde Schwarz vor Augen.
Das lezte das er sah bevor er das Bewusstsein verlor war der im Schlamm liegende, vor Verwunderung und Schmerz schreiende Drache.



„Und Großoma Andore, sag schon, er hatt es doch geschafft oder etwa nicht?“
Tela, ein kleines Mädchen aus dem Dorf sah die alte Katze die vor ihr am Feuer saß zweifelnd an.
„Natürlich hat er das!“
Tema, Telas kleiner Bruder sah Sie böse an.
Die alte Felyne stocherte mit einem Stück Holz im Feuer herum und nickte.
„Als ich am Platz des Geschehens ankam waren weder Hanar noch der Drache dort, mauz.“
Andore zwang ihre alten Knochen hoch und stand auf.
„Und woher weißt du dann wie das alles passiert ist? Und was ist mit Hanar passiert, wo ist er geblieben?“
Andore grinste.
„Das meine Kinder, ist eine andere Geschichte, eine lange Geschichte die ich euch vielleicht irgendwann einmal erzählen werde. Aber jetzt ab nach hause ihr beiden, es ist schon spät, mauz.“


ENDE,
ich hoffe meine Geschichte hat euch gefallen
Wenn ja dann kommt vielleicht noch eine raus, und vielleicht erfahrt ihr dann ja was mit Hanar passiert is
Aber das kann ich nicht versprechen, mal schauen die ist erst halb fertig und ob ich Sie noch fertig kriege weiß ich nicht. Ich hab bald wieder wenig Zeit und die Geschichte an der ich grade arbeite ist viele male größer als Teufelsklinge.
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FataliskillaH
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BeitragThema: ist ja heftig   Di 10 Nov - 16:47:15

Boah cool wie lange haste da dran gesessen?
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BeitragThema: Re: Die Teufelsklinge Kapitel 1   Di 10 Nov - 17:07:43

cool!
aba haste sich iwo rauskopiert oder?
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BeitragThema: Re: Die Teufelsklinge Kapitel 1   

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Die Teufelsklinge Kapitel 1
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