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 Die neuen Jäger

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derSpielegott
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BeitragThema: Die neuen Jäger   Do 5 Nov - 20:07:11

BITTE NICHT KOMMENTIEREN!!!
Was wäre wenn die Menschheit bedroht wäre und sie auf einen fremden Planet zu flucht suchen muss?Und dort sind lauter Gefährlicher Monster was dann?

PROLOG:
Die Vernichtung der Erde....

Es war im Jahre 2301 es kam überall in den Nachrichten!Die Fatalise!Es gibt sie wirklich aber das war der Anfang vom Ende.Sie fingen an zu kämpfen Naturkatastrophen ohne Ende Tornados,Zunamis,Meteor einschläge Stürme,verwüstenten die Erde im jahre2310.9 Jahre überlebten die Menschen,von den Anfangs 15 Millarden wurden 100 Millionen... in diesen 9 Jahren bauten sie Raumschiffe mit denen sie die Erde verließen.Im Jahre 2320 war die Erde so stark beschädigt das sie sich teilte und nach wenigen Tagen verbrannt war.Die Menschen waren Jahrzehnte unterwegs und im Jahr 2348 fanden sie einen Planeten wo rauf sie überleben können.

Großes Lob an derEinzige da er den Anfang machte!!!


Zuletzt von derSpielegott am Do 5 Nov - 22:12:07 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die neuen Jäger   Do 5 Nov - 20:08:05

KAPITEL I
DER WEG INS UNGEWISSE
Die fatalisse flogen ihnen nach.Zum pech der menschen schafften sie es,den großteil der raumschiffe zu zerstören.nur ca.30 Menschen kamen durch.Als sie auf einem fremden Planeten,weit entfernt von ihrer Heimatgalaxie,notlanden mussten,peitschten ihnen sandstürme ins gesicht.Zum glück hatten sie schilde dabei um sich gegen den saand zu schützen.Sie wanderten solange bis sie eine kleine Höhle ereichten.Sie passten grade so alle rein-wenn sie im stehen schlafen würden.also gingen sie noch ein stück weiter.Dort war eine steinwüste in der gemäßigtes klima herschte und keine sandstürme mehr herschten:da sahen sie etwas:an einem see an der Seite der Wüste schnellte ein riesiger kopf mit flossen an der seite hervor.Er schnappte sich ein großes Pflanzen-fressenes tier,und zog es unter wasser.Die Menschen bekamen furcht und rannten weg in die Höhlensysteme der Wüste.Dort war es zwar bitterkalt,aber sie waren geschützt-dachten sie.Denn dort lebten ein paar grün-braune kleine dinosaurier,die direkt auf die Menschen aufmerksam wurden.Einer,ein muskulöser,groß gewachsener mann nahm sich ein schweres Stück holz und schlug damit auf diesen Dino ein.Er brach unter dem Schlag zusammen.Die anderen rannten fort.Die Gruppe Menschen sah durch ein Loch in der Höhlendecke die Gipfel eines verschneiten Berges.,,Da müssen wir hin´´sagte ein kleiner mann namens treshi.Und alle wussten es:wenn sie keine zivilisation aufbauten,lernten sich zu verteidigen und mit der Natur im einklang lebten,dann würde es ihnen hier keinen deut besser gehen als in der alten...


Zuletzt von derSpielegott am Do 5 Nov - 22:06:55 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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derSpielegott
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BeitragThema: Re: Die neuen Jäger   Do 5 Nov - 20:08:34

Sie wanderten,und wanderten,und wanderten...es nahm kein ende.Bestimmt schon 2 Wochen waren die Menschen fast ununterbrochen gewandert.Gelegentlich wurden sie von kleinen dinos oder wilden tieren angegriffen,doch mittlerweile konnten sie sich recht gut verteidigen.Als sie vor einigen Tagen neue Nahrung brauchten,töteten sie einen Pflanzenfressenden dinosaurier.Da kam einer auf die Idee,aus den Knochen des Tieres Schwerter zu bauen.Sie wurden zwar nicht richtig scharf,doch robuster als Holz waren die Knochen allemal.Seitdem fühlten sie sich viel sicherer.Sie gingen also immer weiter,die Landschaft veränderte sich manchmal,von der Wüste in die Steinwüste,von der Steinwüste ins Ödland und vom Ödland schließlich in den Dschungel.Dort war es dicht bewachsen und es lebten ganz andere Tiere hier als in der Wüste.Die dinos sahen gleich aus,außer ihre farbe.Sie waren nicht braun sondern blau-doch nicht stärker.Als sie auf eine gruppe dieser dinos trafen,ließen sie sie schnell mit gebrochenen knochen hinter sich.Doch die menschen waren erstaunt:ein Wunderschöner strand und eine alte ruine.Doch sie wollten nicht zu nah ans wasser,da sie das erlebnis in der wüste nicht vergessen hatten.Daher ging keiner zu dieser Ruine.Selbst im dschungel gab es Höhlen,doch dort war es nicht kalt.Jedoch:ihre ohren waren von einem stetigen brummen erfüllt.Sie dachten sich nichts dabei und gingen ein stück weiter in die Höhle.Es knackte unter ihrem Füßen,sie sahen nach unten,und überall Knochen.Das brummen wurde lauter und sie sahen nach oben:riesige Wespen,so groß wie eine Hauskatze,schwirrten dort oben und in der Mitte:ein 3 einhalb meter großes Rieseninsekt!Die Wespen schwirrten auf sie zu,und die Menschen zogen ihre Waffen.Sie schlugen auf die Käafer ein,Doch es waren einfach zu viel.Da kam das größte auch noch runter,schoß eine ladung giftsäure,und traf einen teil des schwarms und ein paar leute.Es bot sich ein widerlicher anblick:sie ätzen von innen nach außen weg.Da stürmte eine Frau vor mit einer Knochenlanze und traf mitten ins ziel:das rieseninsekt wurde aufgespießt und rutschte tot von der lanze.Nur die beine zuckten noch aus reflex.Der schwarm zerstreute sich da die königin tot war und die verbleibenden 24 menschen zerlegten das tote insekt...
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BeitragThema: Re: Die neuen Jäger   Do 5 Nov - 21:10:44

3 weitere Tage sind vergangen.Aus dem riesigen Insekt haben sich die Menschen 5 rüstungen vertigen können.Sie waren nicht sehr wiederstandsfähig,jedoch hielten sie die meisten leichten atacken der kleinen monster ab.Sie mussten jedoch nun endgültig das Meer überqueren,Da sie auf einer Art inseln gelandet waren.In den letzen Tagen hatten sie schon wieder manchmal dieses Riesige Fischmonster gesehen,hofften jedoch das sie unbeschadet übers meer kommen würden.Sie hatten schon einen Plan:Sie wollten einen toten Dinosaurier,die sie jetzt preys nannten wegen ihren rufen,an einer anderen Stelle ins Wasser werfen um den Fischsaurier dorthin zu locken.Sie hatten bereits bäume gefällt und ein Floß gebaut,das groß genug für alle war.Nun wollten sie starten.Der der am schnellsten laufen konnte schob den toten prey ins wasser und warf noch etwas fleisch hinterher.Dann rannte er zu den anderen.Was er nicht wusste war,das der so genannte Plesioth nur lebende Beute jagde und ihn schon beobachtete.
Der Mann kam schnell bei den andern an und sprang aufs Floß,denn sie waren schon einige Meter gefahren.Eine halbe Stunde später waren sie auf dem offenen Meer.Jetzt wollten die mit Großschwertern anfangen zu rudern.Das klappte auch ganz gut doch auf einmal schoss eine Wasserfontäne aus dem Meer und schnitt dass Floß in zwei Teile.Ein Riesiger fischkopf folgte.Einige Menschen schrien,andere zogen ihre Waffen und wankten loß.Ein kleiner Mann rammte ihm sein kleinschwert in ein Auge und unter Schmerzensgeheul tauchte der Fisch wieder ab,Nur um direkt wieder aufzutauchen und dass Floß völlig auseinander zu reissen.Die Menschen mussten sich an Holzstücke klammern,um nicht zu ertrinken.Der Plesioth sperrte sein riesiges Maul auf und schwamm auf einen Mann zu,jeder dachte es sei um ihn geschehen doch da rutschte dem plesioth schon der Kopf vom Hals.Eine junge Frau hatte ihn wohl mit einem Katana abgeschnitten.Vorher dachten alle es sei dumm so etwas zu bauen,doch jetzt wollte jeder eine Solche Waffe haben...
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BeitragThema: Re: Die neuen Jäger   Fr 6 Nov - 13:33:34

Nach einem Tag sahen sie die Ufer einer wenig bewaldeten Fläche.Es stank fürchterlich als sie weiter Landeinwärts gingen,und die Luft wurde dünner.Es gab ganz andere Feinde hier:rote preys die mit lila substanz spieen und rosane Affen mit klauen,so groß wie eine menschliche Hand.Doch auch damit wurden sie schnell fertig.Lanngsam wurde es Neblig und Dunkler,aber es konnte noch nicht Nacht sein.Was war es dann?Da fiel es ihnen auf,an der Seite waren überall lila flächen,und es war anscheinend das selbe Zeug wie das,dass die roten prey spieen.Der Nebel enstand wohl aus diesen Giftigen flächen und Dunkel war es,weil Hohe Felsen an den Seiten die Sonne verdunkelten.Man hörte ein murmeln,die Leute erkannten dass sie in einem Steinernen Kessel geraten waren,aus dem es nur auf der anderen Seite einen Ausweg in eine Höhle gab.Sie waren schon fast da,als sie krähende Schreie hörten.Das nächste was sie sahen war eine riesige Menge gift der sie nur grade so ausweichen konnten.Ein Mensch war jedoch getroffen worden,ein anderer sammelte Kräuter auf um ein Gegengift zu mixxen.Es dauerte,das Opfer wurde schwächer,doch schließlich war das Gegengift fertig und einnahmebereit.Danach ging es dem getroffenen schon besser.Doch was war das für ein Schrei gewesen?Plötzlich wurden sie weggeschleudert von einem Pinken,Gummiähnlichen Schweif-dieser gehörte zu einem widerlichen,Lila Vogel dessen Haut wohl aus Gummi bestand.Die Leute wussten nicht,was er tat-er ruckte mit dem Kopf hoch und runter-doch dann---ein greller Lichtblitz!Man konnte kaum sehen wo der Boden,wo der Himmel und wo man selbst war,nur einer hatte es abwehren können-ein 17 jähriger junge mit einer schweren armbrust die er sich selbst gebaut hatte.Er lud nach wärend der so genannte Gypceros auf eine andere Person zustürmte.Der junge schoss-und der schuss prallte einfach ab-wie eben an Gummi.Zu seinem Pech drehte das monster sich auch noch um und wollte ihn zerhacken mit seinem scharfen Schnabel.Noch einmal schoss der Junge,er traf den Gypceros mitten ins Gesicht,doch der rastete nun völlig aus und schlug mit seinen fußklauen um sich.Der Junge wurde getroffen und weggeschleudert,gegen einen Baum.Er sackte bewusstlos herunter.Doch ein Aufschrei-dann war es still.Das Monster fiel mit einem Großschwert im Rücken um,zuckte noch aus letzer Kraft und blieb dann liegen.Der Mann der das getan hatte wurde nun ebenfalls bewusstlos,vom Glück seines treffers.Doch sie hatten sich zu früh gerfeut-der Gypceros stand langsam,wenn auch lebendig wieder auf.Die Menschen hatten keine Chance da sie ihre Waffen nicht greifen konnten.Der Gypceros stürmte auf sie zu,doch in einer Explosion wurden ihm die Beine umgerissen,und kurz darauf war er wirklich tot,mit kleinen schnitten übersäht.Die Menschen fragten sich wer das war und sahen eine Katze,die mit einer Spitzhacke bewaffnet auf das Monster einschlug.Doch etwas war besonders:sie konnte sprechen!Die Menschen fragten,ob diese Katze,die zum Stamm der Felynes gehörte,mit ihnen kommen wollte-und natürlich wollte sie!Ihr leben lang wollte sie schon jagen,doch immer wurde sie von den Monstern überrascht.Also holte die Katze die anderen 7 Stammesmitglieder und sie zogen gemeinsam mit den Menschen weiter...
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BeitragThema: Re: Die neuen Jäger   Fr 6 Nov - 15:21:25

Die Gruppe aus 24 Menschen und 8 Katzen ließ den Sumpf schnell hinter sich.Jetzt wurde der Wald wieder weniger,doch dafür standen jetzt vereinzelt abgestorbene Bäume herum,der Boden war nur noch karger Stein und es wurde verdammt heiß.Zum Glück wussten di Katzen wie man Kaltgetränke braut,die die hitze fernhalten.Das war auch nötig,denn sonst wären warscheinlich schon alle an einem Hitzschlag zusammengebrochen.Doch allmählich wurde es so heiß,dass selbst die kaltgetränke nicht die ganze hitze beim wandern über unwegsames gelände abhalten konnten.Eine der felynes sagte,sie wisse dass hier der vulkan ist,und dass hier irgendwo eine anderer felye-clan lebt.Aber sie mussten so oder so die Vulkangegend durchquern,denn da,wo kein magma in den bergen war,lag schnee auf den gipfeln.Die gruppe war etwa auf halbem weg,durch das gebiet mit den meisten kratern waren sie gerade gegangen,jetzt wurde es wieder etwas leichter aufzupassen nich in die luft zu fliegen.Es gab jetzt wieder mehr steine-steine soweit das Auge reicht.Langsam mussten sich jedoch die menschen und katzen ausruhen.Einige leute lehnten sich gegen felsen-ein großer fehler.Ein felsen wackelte und flog knapp 2 Meter nach oben erstaunt hielten die Menschen inne.Die Katzen hatten nichts mitbekommen.Dort wo vorher noch ein Fels war,war jetz ein 4 Meter langes Felsmonster-Steine auf dem Rücken.Es schaute sich verstört um,wer es geweckt hatte,und sah die felynes.Es rannte los,wutentbrannt.Es schnaubte,7 Katzen hörten es und rannten,eine blieb stehen.Sie stand genau zwischen den beinen des biests.Und-blieb verschont,währnd das Monster gegen einen Explosiven felsen rannte und kippte.Es stand jedoch schnell wieder auf und machte sich auf einen neuen Angriff auf die Felyne bereit.Grade so konnte sich die Katze retten und mann hörte ein wiederliches knacken.Steine und Erzbrocken Flogen durch die Luft.Ein Basarios ist zwar sehr widerstandsfähig,doch er hatte sich den Hals so unglücklich verrenkt beim Aufprall gegen die Wand,das er Brach.Das macht sogar schon dem stärksten Basarios eine jähes ende.Die Menschen dachten sich,falls sie es irgendwie schaffen würden panzerteile des monsters abzukriegen,dann würden sie rüstungen herstellen können,die fast alles abhielten...
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BeitragThema: Re: Die neuen Jäger   Fr 6 Nov - 19:09:17

Die Gruppe war noch einen halben Tag weiter gegangen.Es wurden 7 rüstungen aus dem basarios gemacht,mit denen die bewegungsfreiheit zwar eingeschränkt war,doch boten sie starken und zuerlässigen schutz.Aber was noch wichtiger war:Sie hatten den Fuß des schneegebirges erreicht.Das hieß,bald waren sie am Ziel.Sie mussten nur noch den Gipfel erklimmen.Das wurde jedoch zum Problem,da sie immer abrutschten.Einer hatte die Idee,sich an seiner Waffe den Berg hochzuziehen.Das klappte gut und sie erreichten schnell eine beachtliche höhe.Bald konnten sie auf Vorsprüngen stehen.Es kamen schreie und sie sahen Fußspuren auf dem Boden.Spuren mit Krallen die größer Waren als ihre Schwerter.Doch sie mussten gehen.Vor ihnen sahen sie wie der Schnee sich rot färbte und einige 100 Meter entfernt hinkte ein orangenes tier davon.Sie liefen hin und waren dabei nicht grade leise,doch das monster schaute nur kurz auf und hinkte dann weiter.Es war wohl zu schwer verletzt um sich um sein territorium zu scheren.Die gruppe lief weiter und dort war er:der perfekte Gipfel!von dort aus hätte man alles im Blick.Doch:er bewegte sich!Nein!etwas auf ihm bewegte sich!Ein riesiges,fast 50 meter langes,weißes Tier stand auf und sprang vom Gipfel.Die Menschen und felynes rannten hin um zu sehen wo es war,doch es war schon weg.,,Bauen wir doch hier ein Dorf auf!Und auch da wo wir vorher waren!Wir werden mit den Felynes leben und werden Jäger,denn es gibt doch bestimmt noch andere Leute die mit diesen Kreaturen schwierigkeiten haben!´´rief treshis schwester Ina.
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